Was erwartet Unternehmen 2024?
Klar, KI ist in aller Munde
Da kommen wir auch nicht dran vorbei und müssen uns alle mit befassen.
Nur sind die Wege der Nutzung von KI hinsichtlich der Akzeptanz von den Menschen, noch völlig offen. Und auch die Effizienz der verschiedenen Einsatzmöglichkeiten noch lange nicht klar.
Wer mich kennt, weiß dass ich ein Nässchen für Business-Entwicklungen habe, die im Netz ihren Weg finden.
Da ja jetzt fast alles nur noch online statt findet, werden die Themen natürlich immer mehr. Deshalb habe ich mal die drei herausgepickt, die meiner Ansicht nach künftig die größten Auswirkungen auf Unternehmen haben werden.
1.) Videomarketing
Wer online unterwegs ist, sieht fast überall nur noch Video. Da als Unternehmen zu glauben, man könnte alleine mit Text oder Bild noch was reißen, grenzt fast schon an Insolvenz-Vverschleppung 😉 Warum ist überall Video zu sehen? Weil sich bei den Menschen die Gewohnheiten geändert haben. Während früher Film und später dann Video, vorwiegend genutzt wurde um Emotionen zu transportieren oder auszulösen, war TV das Informationsmedium Nummer 1. Das hat sich gewandelt. Zuerst durch Yutube und dann durch die anderen Social-Media Kanäle, haben sich dieses Zielsetzungen vermischt und sind online neue Formen entstanden.
Wenn es ums Business geht, ist dabei das wichtigste immer, die richtigen Emotionen der Zielgruppe zu triggern. Darauf, und auf die jeweiligen Kanäle abgestimmt, sollten Unternehmen Videoinhalte planen und veröffentlichen. Wie alles was online erfolgreich ist, sollte man auch dabei vom Ziel ausgehend rückwärts planen. Also: Was soll welche Zielgruppe, bei Ansicht des Videos tun? Wer diese Frage als erstes gründlich beantwortet, ist dem perfekten Plan seiner Videos sehr nahe. Viel näher, als beispielsweise alle, die einfach mit „irgendeinem“ Video starten, weil sie vermuten, sie bräuchten einen Imagefilm, ein Tutorial, Produktvideo oder Erklärfilm.
Immer daran denken, Youtube ist die zweitgrößte Suchmaschinen nach Google. Auf Google suchen Menschen nach Produkten. Auf Youtube nach Beispielen was diese Produkte ihnen bringen!
2) LinkedIn
Alle Unternehmen mit Produkten oder Angeboten an Unternehmen oder Selbstständige, kommen um LinkedIn nicht mehr drumrum. Da spielt ab jetzt die B2B Musik. Und da gibt's kein Fischer Tralala, sondern da wird tatsächlich in guter alter Deep Purple oder Led Zeppelin-Manier richtig abgerockt. Der Haken and er Sache? Es ist. nicht nur so, dass dort die „gute“ alte Kaltakquise schlechter funktioniert. Sie ist dort verpönt und äußerst ungern gesehen. Wer sich und sein Unternehmen unbeliebt machen will, geht auf LinkedIn einfach unbeirrt so vor, wie er das seit Jahrzehnten im Vertrieb gewohnt ist.
Statt dessen? Alles viel einfacher. Man muss sich nur umstellen. Man kann sogar auf LinkedIn seine reichhaltige Erfahrung im Vertrieb voll ausspielen. Nur eben anders als früher, niemals beim Erstkontakt! Denn der findet dort, wie in allen Social Media Kanälen, zwischen Menschen und nicht von Unternehmen zu Unternehmen statt. Beim ersten Date, auf einem Geburtstag oder einer Hochzeit, werden sie sicherlich auch erst nach einigen sozial angelegten Gesprächen über gemeinsame Interessen, Ihre Profession oder Ihr Business ins Gespräch bringen. Das ist dann eher so wie die Network-Runde nach den Businesstreffen.
3) Social-Media
Vorweg, wer Recruiting für qualifizierte Fachkräfte braucht, kommt um Social-Media nicht drumrum.
Alle Social-Media Kanäle, mit Ausnahme von Youtube, haben eines gemeinsam: Menschen sind dort zur Ablenkung vom Alltag. Um diesen für sie angenehmer, erträglicher zu machen oder ihn zu vergessen. Sie wollen Unterhaltung mit Freunden oder von Profis. Und egal welches Etikett man dafür verwendet, snackable content, Reel oder Story, es muss kurz und knackig seen. Aber und das ist das wichtigste, es muss einer breiteren Zielgruppe gefallen als nur der exakten Buyer Persona der man etwas verkaufen möchte.
Warum?
Die größte Fehleinschätzung von Unternehmen zum Thema Social-Media, betrifft die Zielgruppe. Anders als bei Werbung, auf der Google Suche oder bei Youtube, sollten die Inhalte eben nicht nur, maximal auf eine spezielle Zielgruppe zugeschnitten sein. In Google funktionieren ganz konkrete Problemstellungen oder Lösungsbeispiele genauso hervorragend wie auf Youtube. Aber nur auf den beiden Plattformen, befinden sich Menschen, weil sie Antworten oder Informationen aktiv suchen!
Für ale die da schon was mit anfagen können, Social Media ist eben TopOfFunnel. Also eher ein Ort wo man die Masse anspricht, umd für sein Unternehmen die geeignetsten Kanidaten zu finden, die womöglich, eventuell, vielleicht ein wenig Interesse haben können. Und je mehr ich anspreche, umso mehr werde ich an guten geeignetn Interessenten darüber gewinnen können.